Sonntag, 28. März 2010

my sister's keeper

Nach einer Ablenkung vom drögen Wochenendprogramm suchend, bot mir iTunes dieses Filmchen und mehr aus Langeweile, als aus wirklichem Interesse, rang ich mich dazu durch ihn auszuleihen.

Hach! Welch angenehme Überraschung, wenn man mal wieder positiv von einem Film überrascht wird!

Fast zwei Stunden dauert "My Sister's Keeper" (der bei uns unter dem typisch bescheuerten Titel "Beim Leben meiner Schwester" 2009 in den Kinos flanierte), und fast zwei Stunden saß ich, die normalerweise nicht zu Mimosenhaften Verhalten neigt, der Flennerei nahe vor dem Bildschirm.

Der Film beruht auf ein Buch mit demselben Namen, geschrieben von einer mir unbekannten Frau mit dem schön klingenden Namen Jodi Picoult, weicht aber laut seriöser Internetquellen inhaltlich teilweise von der Romanvorlage ab.

Ich finde, es sind wunderbare Abweichungen, durch die ein wundervoll trauriger Film entstanden ist, den ich jedem an diesem Sonntag ans Herz legen möchte (also an eures, ich persönlich verfüge bekanntermaßen ja über keines):